Foto Familie mit Angret

Wir geben nicht auf, auch wenn das Leben scheinbar gegen uns spielt

Als wäre es nicht schon erschütternd genug gewesen, dass Angret im November 2020 die erschütternde Diagnose „Lungenkrebs mit Metastasen in Leber und Wirbelsäule“ erhielt, schlug das Schicksal bei der Familie aus St. Wendel gleich doppelt hart zu. Auch der Stiefvater von Angrets Töchtern, der frühere Lebensgefährte von Angret, erhielt kurz nach der ersten Hiobsbotschaft seiner früheren Partnerin die niederschmetternde Diagnose „Darmkrebs mit Metastasen in der Leber“. Zwei Krebs-Schicksale innerhalb so kurzer Zeit und innerhalb derselben Familie. Wer soll das verkraften?

„Wir geben nicht auf, auch wenn das Leben scheinbar gegen uns spielt“, lautet das Motto der vier Töchter der sympathischen Saarländerin.

Nach der ersten Verzweiflung, in der sich die Familie fragte, wie sie das alles schaffen sollte – in psychischer, physischer und finanzieller Hinsicht – waren Angret und die Töchter jedoch fest entschlossen, das Schicksal nicht einfach hinzunehmen und sich entmutigen zu lassen. Nein. Sie beschlossen zu kämpfen!

Vor allem der Leidensweg der Mutter belastet alle Beteiligten enorm, denn der Tumor konnte nicht entfernt werden. Gleichzeitig sammelt sich seit der ersten Operation immer wieder Wasser in Angrets Lunge, sodass diese punktiert werden muss, damit die Saarländerin wieder Luft bekommt.

Zwischenzeitlich wurde die Mutter und Großmutter mittels Antikörper-Immun-Therapie behandelt. Doch vor allem die Töchter wollten nicht einsehen, dass diese langwierige Prozedur die einzige Möglichkeit ist, den Krebs zu besiegen. Sie suchten daher nach einem anderen Weg und stießen auf eine Frankfurter Praxis, die sich auf erweiterte Medizin spezialisiert hat.

Seitdem wird Angret, die sich alle notwendigen Therapien vor allem wegen der teilweise hohen Kosten sehr bedacht aussucht, ganzheitlich behandelt. Dies hat den Vorteil, dass sie mit deutlich weniger Nebenwirkungen zu kämpfen hat und es ihr allgemein besser geht. Außerdem kann die neue Form der Therapie in kürzeren Abständen erfolgen, sodass der Krebs nachhaltiger bekämpft wird. Die Chancen auf Heilung – oder zumindest auf eine deutliche Linderung des Leidensdrucks – sind hierdurch erheblich gestiegen.

Das große Problem dieser Therapieform besteht jedoch darin, dass die Erfolge zwar wissenschaftlich belegt, die Studien aber noch nicht anerkannt sind. Die Kosten für die notwendigen Krankenhausaufenthalte und Blutanalysen werden daher nicht von der Krankenkasse übernommen. Doch genau diese Kosten wachsen der Familie über den Kopf, denn es handelt sich hier leider nicht um einen kleinen Betrag, sondern um eine enorme Summe von ca. 50.000 Euro.

Kein Wunder also, dass die Familie zunächst entmutigt war, denn einen solchen Betrag zusammenzubekommen schien beinahe aussichtslos. Doch die liebende Mutter gibt nicht auf. Sie und ihre Familie bitten nun um Spenden, durch die eine Weiterbehandlung erfolgen könnte.

Schließlich wünscht sich die Mutter nichts sehnlicher, als ihre Töchter weiter auf ihrem Lebensweg begleiten und unterstützen zu können, und auch ihre Enkelkinder aufwachsen zu sehen.

Um der unverschuldet in Not geratenen Angret aus St. Wendel zu helfen, spenden Sie hier!

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