Tjadina

Tjadina braucht aufgrund ihrer Brustkrebserkrankung dringend Hilfe

„Ich bin bereit zu kämpfen, aber nicht GEGEN etwas, sondern FÜR etwas, denn ich möchte meine beiden Sonnenscheine aufwachsen sehen.“

Seit fast zehn Jahren ist die 38-jährige Mutter von zwei Kindern nun schon an Brustkrebs erkrankt. Ein Schicksal, das betroffen macht. Und dennoch denkt die sympathische Tjadina nicht ans Aufgeben. Schließlich möchte die Kölnerin um alles in der Welt ihre beiden Kinder aufwachsen sehen. Und genau hierfür benötigt sie Hilfe.

Im Jahr 2013 – Tjadinas zwei Söhne waren gerade einmal ein und drei Jahre alt – erhielt die lebensfrohe Kölnerin die schreckliche Diagnose, die von heute auf morgen ALLES veränderte: Brustkrebs. Kaum nachzuvollziehen, was eine solche Hiobsbotschaft mit einer so jungen Mutter macht, die doch eigentlich nur einen Wunsch hat: ihre beiden Söhne auf deren Lebensweg zu begleiten und ihnen in jeder Situation liebevoll zur Seite zu stehen.

Doch genau das sollte sich von nun an ändern.

An eine stundenlange Operation schlossen sich die erste Chemotherapie und diverse Bestrahlungen an. Ein täglicher Kampf ums Überleben, der begleitet wurde von Übelkeit, Haarausfall und diversen anderen Nebenwirkungen sowie von der großen Sorge um ihre Familie. Doch die junge Mutter gab nicht auf, rasierte sich sogar selbst die Haare, um der Krankheit zuvorzukommen. Eine starke Frau!

Und diese Stärke zahlte sich aus, denn einige Monate später galt Tjadina endlich als geheilt. Bis 2016 das Schicksal erneut zuschlug. Der Krebs war zurück. Und der kräftezehrende Kampf sowie die großen Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder begannen von vorn. Dabei schien sich doch mit der Ausbildung ihres Mannes Paul zum Berufsfeuerwehrmann und Tjadinas Genesung endlich alles zum Guten zu wenden.

Doch leider sollte alles noch schlimmer kommen: Im Jahr 2018 wurden diverse Metastasen im Körper der jungen Frau entdeckt. Aufgrund der enormen Belastung musste sie ihre im Jahr 2012 gegründete und liebevoll geführte Naturheilpraxis für Tiere endgültig aufgeben und verlor hierdurch nicht nur einen weiteren Halt, sondern auch ihre finanzielle Sicherheit. Zahlreiche Therapien verlangten der Kölnerin erneut einiges ab und brachten sie bis an den Rand ihrer Kräfte. Das bittere Ende: Obwohl die Therapien zunächst aussichtsreich erschienen, verloren sie schnell ihre Wirkung. Die durch Spenden (68.000 Euro) ihrer Unterstützer unternommene Immuntherapie brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Auch durch die Medikamentenstudien, für die sich die liebende Mutter vorstellte, trat keine Besserung ein. Im Gegenteil: Es kam sogar noch schlimmer. Es wurde eine Knochenmetastase in der Schädelbasis und im rechten Kiefer entdeckt, die auf einen Nerv drückt und somit Taubheit in Mund verursacht. Zusätzlich wurden sehr große Metastasen im Becken entdeckt, die auch auf den Weichteilübergang von Nerven drücken. Deshalb ist ihr rechtes Gesäß taub. Und das wurde jetzt alles bestrahlt.

Zu den ohnehin schweren Nebenwirkungen durch die Chemotherapie und der Bestrahlung kamen durch die Taubheit im Kiefer-und Beckenbereich, die starken Schmerzen und die Atemnot weitere Risikofaktoren hinzu, die der Mutter alles abverlangen.

Tjadina bewirbt sich lokal im CIO (Centrum für integrierte Onkologie UK Köln, Heidelberg, Mainz usw.) Sowie international (zb. UV1 Studie in Norwegen)um an innovative Therapien zu kommen, die ihr die Zeit mit ihren Kindern verlängern kann. All die Therapien im Ausland und teilweise auch im Inland sind mit großen Kosten verbunden, da es sich nicht mehr um Leitlinientherapien der Krankenkasse handelt. Denn für Tjadina kommt Aufgeben nach wie vor nicht infrage. Denn selbst Medikamente im sogenannten "offlable use", die zb. aus anderen Krebsarten wie Lungenkrebs kommen und Tjadina helfen könnten, werden nicht von der Kasse automatisch übernommen. Im Zweifel muss sie erstmal mehrere Monate selbst das Medikament kaufen und dann die Wirkung nachweisen. Diese Medikamente kosten in der Regel 7.000 - 8.000 Euro im Monat. So hat sie es bereits 2019 mit dem Medikament durch eine Spendenkampagne geschafft und hatte mit diesem Medikament insgesamt sechs Monate eine Totalremission mit sehr guter Lebensqualität und danach noch über ein Jahr eine recht gute Lebensqualität unter aber fortschreitender Erkrankung in den Knochen und mit Schmerzen.

Bei alledem wird die tapfere Mutter unterstützt durch ihren Mann, den sie als ihren „Fels in der Brandung“ bezeichnet, sowie von Familie und Freunden. Aufgrund der enormen finanziellen Herausforderungen, die die Krankheit mit sich bringt, ist Tjadina jedoch auch auf Hilfe von wohlgesonnenen Spendern angewiesen. Schließlich fallen für die wichtige Ernährungsergänzung bzw. für die Spezialnahrung, für Cremes, Kühlhauben, Kühlsocken sowie Handschuhe enorme Zusatzkosten an, die leider nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Und auch die Fahrten zu den Behandlungen schlagen teuer zu Buche. Die junge Familie kann diese Kosten alleine nicht stemmen.

Dabei wäre gerade eine finanzielle Unterstützung so wichtig für Tjadina und ihre Familie, denn eine derartige Entlastung würde es ermöglichen, dass sie sich ausschließlich auf ihre Genesung konzentrieren kann. Und darauf, ihre beiden Söhne weiterhin aufwachsen zu sehen.

Um Tjadina in ihrer schwierigen Situation zu helfen, können Sie hier spenden!

Ryan franco C6 YVD4ke MJY unsplash 1

Horrordiagnose Krebs reißt jungem Familienvater aus dem Herzen des Ruhrpotts den Boden unter den Füßen weg

Darmkrebs Stadium 4 mit Metastasen in Lunge und Leber - Diese das Leben bedrohende Diagnose stellte Alles auf den Kopf

Beitrag jetzt lesen
Elam A Foto 1

Elam A. braucht aufgrund Krebserkrankung dringend Hilfe

Bereits seit einigen Jahren kämpft die alleinstehende Münchnerin um Ihren 35- jährigen Bruder, der an einer schweren Nierenkrankheit leidet und auf die lebensnotwendige Dialyse angewiesen ist.

Beitrag jetzt lesen
Foto Katrin mit Familie

„Eigentlich würde ich gerne heiraten, aber ich weiß nicht, welche Steine mir das Leben noch in den Weg legt“

Die 42-jährige Mutter von zwei Töchtern hat Krebs: Aus einem einzigen Mammakarzinom wurden schnell zahlreiche weitere Wucherungen am gesamten Körper.

Beitrag jetzt lesen