Foto Fam Santos

Sympathischer Familienvater aus Lippstadt braucht durch seine Krebserkrankung dringend finanzielle Unterstützung

2013 ging der lebensfrohe Luis zur Routinekontrolle zu seinem Zahnarzt. Bei der Behandlung fällt dem Zahnarzt eine ungewöhnliche Wölbung im Oberkiefer auf, die er nur zufällig entdeckt.

Kurzfristig musste der Familienvater deshalb mehrere Kliniken aufsuchen. Die ersten zwei Kliniken waren völlig überfordert, da es sich scheinbar um einen sehr seltenen Krebs handelte. In der Uniklinik in Essen stellte sich schnell heraus, dass es sich um ein ein adenoidzystisches Karzinom handelt. Diese Karzinome gelten als besonders heimtückisch und treten nur sehr selten auf, was die Behandlung des erschütterten Familienvaters erheblich erschwert. Diese Diagnose war ein riesiger Schock für die junge Familie.

Luis musste sich schnell fünf OPs unterziehen. Alle zwei Wochen wurde ihm wieder ein kleiner Teil des Tumors und des Kiefers entfernt, ständig hatte er schlimme Schmerzen.

Die Kosten für die Prothesen, die er seitdem benötigt, musste die Familie komplett selbst tragen.

Für einige Jahre kehrte wieder der glückliche Alltag in der Familie ein und Luis hatte den Krebs scheinbar besiegt. Bis 2018 aus heiterem Himmel bei einer Untersuchung Lungenkrebs im linken Lungenlappen diagnostiziert wurde. Luis musste daraufhin starke Medikamente nehmen. Die Nebenwirkungen, ganz besonders die psychischen, machten ihm sehr stark zu schaffen. Er hat jede Hilfe angenommen und sich in einer Psychiatrie behandeln lassen, um sich wieder ins Leben kämpfen zu können. Dieser Kampf hat ihn sehr viel Kraft gekostet, aber für seine Familie ist er stets ein starker Kämpfer. Ganz besonders die Unterstützung seiner Frau Claudia hat ihm sehr geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Mit vereinten Kräften kämpfen sie zusammen gegen seine Erkrankung.

Bei einer Untersuchung im letzten Jahr wurde sein schlimmster Albtraum wahr und der Tumor aus dem Kiefer ist in die Lunge gewandert. In seiner Wange wurde zudem eine Metastase festgestellt. Seit vielen Wochen unterzieht er sich jetzt einer strapaziösen Strahlentherapie. Ob diese Wirkung zeigt ist noch ungewiss.
Sein Tumor zählt eigentlich als strahlen- und chemotherapieresistent. Eine erfolgversprechende Behandlung bieten nur Tabletten, die die Familie komplett aus eigener Tasche finanzieren muss. Es handelt sich um das Medikament Axitinib, das ihm von seinem Arzt als Versuch mit guten Aussichtschancen vorgeschlagen wurde. Tragischerweise ist dieses Medikament nur für Nierenkarzinome zugelassen und wird deshalb nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die monatlichen Kosten dafür liegen bei 3500,- Euro.

Für den schwerkranken Luis und seine Familie ist das nicht zu finanzieren. Der Familienvater ist bereits verrentet und verdient sich mit einem Minijob noch etwas dazu. Luis fährt Kinder mit Behinderung in die Schule und hat riesige Freude an dieser Aufgabe. Seine Frau Claudia ist eigentlich Friseurin, durch den Lockdown hat sie auch keine Möglichkeit derzeit Geld zu verdienen.

Wer Luis und seiner Familie finanziell unter die Arme greifen möchte, kann hier spenden!

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