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Mama von 2 Kindern kämpft um ihre Gesundheit

Nach einer langen Zeit mit schmerzhaften Beschwerden bekam die alleinerziehende Ramona im Jahr 2016 die erschreckende Diagnose, Hautkrebs im Genitalbereich. Es folgten 2017 zahlreiche kleine und große operative Eingriffe, immer wieder wurde sie im Intimbereich aufgeschnitten und Gewebe entfernt. Und obwohl sie damals schon keine positive Prognose bekommen hat, hat die Kämpferin nie aufgegeben und sich durch ihre Einschränkungen eine andere Arbeitsstelle gesucht und sich komplett neu eingearbeitet. Immer begleitet von Nachwirkungen der OPs aus dem Jahr 2017.

Doch im Jahr 2020 hat das Schicksal mit voller Wucht zugeschlagen, der kleinen Familie wurde ihre Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt. Recht schnell mussten sie ein neues Zuhause finden und eine deutlich höhere Miete in Kauf nehmen. Noch nicht mal richtig im neuen Zuhause angekommen, ist die 40-jährige schwer an Grippe erkrankt und hatte dadurch lange Zeit große gesundheitliche Probleme. Während dieser Zeit ist sie ganz ungünstig gestürzt und sofort war klar, jetzt ist irgendetwas mit der alten Narbe passiert.

Schnell hat Ramona festgestellt, dass die Narbe ganz knubbelig wurde und sich negativ verändert hat. Schnell mussten nochmals sämtliche Untersuchungen gemacht werden, die teils extrem schmerzhaft für die Kämpferin waren. Letzen November wurde die Stelle, an denen der Hautkrebs wieder zurückgekehrt war, operativ geöffnet und entfernt. Seit dem hat die 2-fache Mutter eine riesige offene Wunde im Genitalbereich, die täglich vom Pflegedienst versorgt werden muss. Eine Wundcaremanagerin, hat Tage nach der OP in der Wunde eine vergessene Kompresse gefunden, die teils schon eingewachsen war und höllische Schmerzen verursacht hatte. Durch die Eingriffe wurden mehrere Nervenbahnen verletzt und dauerhaft beschädigt und in ihrem Bein hat sich ein schwerwiegender Lymphstau gebildet. Die damit verbunden Qualen mag man gar nicht nachempfinden.

Lange Zeit war sie so eingeschränkt, dass sie sich kaum mehr bewegen konnte und vor Schmerzen nicht mehr schlafen und essen konnte. Auf dem Weg zu einer Untersuchung im Krankenhaus ist ihr dort die komplette Narbe gerissen und sie musste wieder höllische Schmerzen ertragen.

Da ihr Krebs in der Schulmedizin als nicht heilbar, nicht operabel und extrem schwer behandelbar gilt, ist Ramona stark auf alternative Produkte und Therapien angewiesen, die sie versucht von ihrem Krankengeld noch weitgehendst zu finanzieren. Und trotz der Prognose „unheilbar“ ist Aufgeben für die herzliche Mutter keine Option und sie wird weiter kämpfen, für ihre Kinder und ihre Genesung.

Viele wichtige Vitamin- und Magnesiuminfusionen, die ihr Arzt ihr verabreicht, werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Auch ein alternatives Medikament, das ihren Gesundheitszustand deutlich verbessert, muss sie selbst bezahlen. Inzwischen wurde der so lebensfrohen Mutter der Pflegegrad III bewilligt, so stark ist sie derzeit eingeschränkt.

Durch viel Eigeninitiative und intensive Rechere hat Ramona eine Klinik gefunden, die eine Therapie anbietet, die ihr eine sehr gute Genesungsaussicht ermöglichen könnte. Aber auch für diese Kosten kommt die Krankenkasse nicht auf. Zur Zeit, mit Krankengeld, schafft sie es mit Unterstützung von Familie und Freunden gerade noch so, den Lebensunterhalt bestreiten zu können und für ihre Zuzahlungen und Medikamente aufkommen zu können. Aber auf Dauer ist diese Unterstützung nicht möglich.

Wenn sie Ramona in dieser belastenden Situation finanziell unterstützen möchten, können Sie hier spenden!

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