Karmela3

Horrordiagnose Krebs veränderte die Welt der liebenden Mutter eines 6jährigen Wirbelwindes

Karmelas größter Wunsch ist es mit ihrem Sohn auf seinem 18. Geburtstag tanzen zu dürfen

Eigentlich war Alles so wie sich die 30jährige junge Mutter es sich immer erträumt hatte. 2011 lernte sie ihren Ehemann in ihrer Heimat Bosnien kennen und folgte ihm und ihrem Herzen 2015 nach Deutschland. Die Grundschullehrerin fand in Hamburg ein neues Zuhause und ihr Traum einer eigenen Familie wurde wahr. Mit Kindern zusammenarbeiten, ihnen helfen und die Welt erklären, war immer Karmelas absoluter Herzenswunsch und sie wollte auch in ihrer neuen Heimat ihrer Passion wieder nachgehen. Doch im Jahr 2018 veränderte sich ihre Welt schlagartig.

Aufgrund von Schmerzen in der rechten Brust, die sie aber in Verbindung mit Gartenarbeit und Muskelverspannungen brachte, suchte sie im Familienurlaub in der Heimat einen Arzt auf. Wieder zuhause in Hamburg wurde sie umgehend im Mamo Centrum vorstellig und erhielt die Diagnose Brustkrebs, die ihr und ihrem Mann den Boden unter den Füßen wegzog. Aufgrund der Aggressivität des Tumors, wurde sie noch im November operiert und es wurden zudem 3 Lymphknoten entfernt. Es folgten äußerst belastendende Chemotherapien und Bestrahlungen, die die liebende Mutter tapfer meisterte. Aufgeben ist für Karmela nie eine Option gewesen, da sie doch für ihren kleinen Sohn und Mann da sein muss. Sie kämpfte mit alle ihrer Kraft gegen den Krebs und im Juli 2019 hatte sie es endlich geschafft. In der so schwierigen Zeit der Krebsbehandlung hat sich Karmelas Mann dazu entschieden beruflich kürzer zu treten, um mehr Zeit mit seinen Lieben verbringen zu können. Die Familie und ihr Glück ist sein einziger Wunsch und er versetzt Berge, damit es ihnen immer gut geht. “Zeit füreinander ist so wichtig”, so der liebende Ehemann. Das Leben schien sich wieder für Karmela zum Guten zu wenden und es folgte ein Jahr frei von allen gesundheitlichen Problemen, doch dann bekam die lebensbejahende junge Frau von einem Tag auf den anderen schlimmste Nackenschmerzen. Es folgte Krankengymnastik ohne Erfolg und eine Behandlung, bei der der Nacken eingerenkt werden sollte, musste aufgrund schlimmster vorstellbarer Schmerzen aprut abgebrochen werden und Karmela zum CT am nächsten Tag überwiesen. Darauf folgte ein MRT und daraus resultierende Diagnose traf die liebevolle Mutter und ihren Mann wie ein Hammerschlag. Karmelas Genick hätte jederzeit brechen können, die Halswirbel so porös waren, dass nur eine kleineste Erschütterung hätte ausreichen können, dass sie einbrechen.

Umgehend wurde durch eine Halskrause das Genick stabilisiert und in einer anschließenden Operation versteift. Der Krebs war mit aller Macht zurückgekehrt und eine ambulante Strahlentherapie war aufgrund der schwersten Schmerzen nicht möglich. Karmela musste von einem Schontransport in die Klinik gebracht werden und durch die Pandemie, durften ihre Lieben sie nur durchs Fenster sehen. Was muss es nur für eine Mutter bedeuten, dass man sein Kind nur durch eine Scheibe sehen darf. Keine Umarmungen, keine Nähe und Wärme waren möglich, obwohl die tapfere junge Frau genau das in dieser schrecklichen Situation so gebraucht, hätte.

Begleitend neben der normalen Krebsbehandlung durch Chemotherapie/OP und Strahlentherapie ist eine immun onkologische Therapie die große Hoffnung von Karmela und ihrem Mann. Bedauerlicherweise wird diese Therapie bisher nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen getragen und eine private Finanzierung übersteigt bei weitem die finanziellen Mittel der kleinen Familie. Sie lassen nichts unversucht, um den Krebs zu besiegen und zahlen auch so genannte “OFF” Label Medikamente. Diese Medikamente sind kassenärztlich nur für gewisse Krebsarten zugelassen, obwohl sie bei anderen auch teilweise erfolgreich sind.

Aufgeben ist keine Alternative für die so lebensfrohe Mutter und Ehefrau. Sie möchte einfach nur die Chance bekommen ihren kleinen Sohn aufwachsen zu sehen. Jedes Kind braucht eine Mutter, die es liebt, tröstet und ihm die Welt erklärt. Die Immuntherapie am onkologischen Zentrum in Köln wäre eine Chance für Karmela, dass Alles zu erleben.

Wer Karmela unterstützen möchte, kann hier spenden!

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