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„Helft uns, Paul zu helfen“ lautet das Anliegen seiner besten Freunde

Horrordiagnose Krebs reißt jungem Familienvater aus dem Herzen des Ruhrpotts den Boden unter den Füßen weg

Gerade eben hatte Paul seine Meisterprüfung erfolgreich absolviert und wollte in ein neues berufliches Leben starten, als der junge Vater einer kleinen Tochter die schreckliche Diagnose erhielt: Darmkrebs Stadium 4 mit Metastasen in Lunge und Leber. Diese das Leben bedrohende Diagnose stellte Alles auf den Kopf und zog dem verzweifelten Vater den Boden unter den Füßen weg. Wieso ich, wieso darf ich meine Tochter nicht aufwachsen sehen?

Dabei freute sich Paul so sehr auf die kommende aufregende Zeit in seinem neuen Job und mit seiner kleinen Familie sowie mit einem unbeschwerten, finanziell unabhängigen Leben.

„Ich muss doch für meine Tochter da sein und ihr beim Erwachsenwerden zur Seite stehen und ihr helfen, ihren Platz in dieser Welt zu finden. Sie lieben, unterstützen, trösten. Wie soll ich ihr erklären, dass der Papa lebensbedrohlich erkrankt ist und womöglich bald nicht mehr für sie da sein kann?“ fragt sich der schwerkranke Vater immer wieder.

Derzeit kämpft er mit einer Chemotherapie und einer anschließenden achtwöchigen Strahlenbehandlung um sein Leben. Die Haare rasierte er sich bereits ab, um dem Haarausfall zuvorzukommen. Doch die Nebenwirkungen der Therapie zehren an seinen Kräften. Und so sehr er auch gegen die Krankheit ankämpft: die psychische Belastungen – allen voran die Sorgen um seine kleine Tochter – werden immer stärker. Auch der Umstand, dass der fleißige Paul nun als „Frührentner“ gilt, der nicht mehr arbeiten kann, macht ihm schwer zu schaffen.

Eine sogenannte schulmedizinische Immuntherapie könnte sein Leben retten. Doch ausgerechnet diese wird von der Krankenkasse bei seiner speziellen Krebsform nicht anerkannt, sodass die Kosten entsprechend nicht übernommen werden können. Seine Freunde, die dem lebenslustigen, einst sportlichen Paul zur Seite stehen, fragen daher verzweifelt: „Darf ein Leben am Geld scheitern?“ Schließlich ist es dem jungen Familienvater nicht möglich, die enormen Kosten, die für die Therapie anfallen, allein zu bewältigen.

„Paul muss geholfen werden und wir versuchen alles in unserer Macht Stehende, dass wenigstens die finanzielle Sorge ein wenig gelindert werden kann. Es ist uns wichtig, dass Pauls Geschichte erzählt wird, aber um seine Tochter zu schützen, haben wir uns entschieden, nicht seinen richtigen Namen (redaktionell bekannt) und auch kein Foto von ihm zu verwenden.“ Pauls Kind weiß nicht, dass ihr Papa schwerkrank ist. Er möchte die kleine, verletzliche Kinderseele daher so gut es geht vor den schrecklichen Erfahrungen schützen.

Um Paul, der durch ein so schreckliches Schicksal unverschuldet in Not geraten ist, spenden Sie hier!

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