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Die Diagnose eines Hirntumors lässt die Welt einer alleinerziehenden Mutter aus den Fugen geraten

Ein neues Zuhause für eine junge Krebspatientin und ihre kleine Tochter (3 Jahre)

Eigentlich sollte Alles so schön werden: Im September letzten Jahres hatte die Dreißigjährige Mutter aus dem Raum Mainz/Bingen den Umzug in eine neue Wohnung geplant, damit ihre kleine Tochter (3) endlich ein eigenes Zimmer, und die kleine Familie ein neues Zuhause bekommen kann.

Doch es kam anders: Die Schreckensdiagnose eines bösartigen Hirntumors brachte die Welt der tapferen Angelina S. komplett aus den Fugen. Alles begann 2013, als sie zum ersten Mal die Diagnose Hirntumor erhielt. Am Anfang wurde der kleine Tumor nur engmaschig kontrolliert, aber 2018 kam Angelina nicht mehr um eine Operation herum, da schlimmste tägliche Beschwerden, Beeinträchtigungen und Schmerzen nicht mehr zu ertragen waren. Nach dieser Operation folgte für liebende Mutter eine kräftezerrende Zeit der Reha, in der sie unter anderem auch das Laufen wieder vollständig erlernen musste. Langsam kam sie wieder einigermaßen zu Kräften und konnte sich endlich wieder den alltäglicheren Dingen widmen. Nun war es ihr möglich, so schien es, ihren größten Traum zu verwirklichen. Die junge Mutter wollte ihr Wirtschaftsabitur nachholen und eine Ausbildung im kaufmännischen Sektor machen, um damit für ihre kleine Tochter eine sichere Zukunft gewährleisten zu können. Bis Mitte letzten Jahres sah es tatsächlich so aus, als ob alles so verlaufen würde, wie Angelina es sich erträumt hatte.

Kurz vor den Abiturprüfungen und in der Umsetzung des Umzuges in eine neue Wohnung, erhielt sie jedoch erneut die Diagnose Hirntumor, und dieses Mal als bösartige Krebserkrankung. Die tapfere Mutter wurde umgehend operiert, doch es konnte nicht der komplette Tumor entfernt werden, so dass sie sich anschließend einer achtwöchigen Strahlentherapie unterziehen musste. Im Anschluss wird nun erneut eine äußerst belastende Reha notwendig sein.

Trotz aller dieser schrecklichen Hiobsbotschaften gibt die liebende Mutter nicht auf und stellt sich allen Herausforderungen. Hilfe bekommt sie von ihrer Familie, Freunden und auch offiziellen Stellen, die sich liebevoll um ihre Tochter kümmern, wenn es ihr aufgrund der schrecklichen Krankheit und der einhergehenden Einschränkungen sowie Herausforderungen nicht möglich ist.

Durch die Wiederkehr der Krebserkrankung verlief der komplette Umzug anders als geplant. Dadurch sind Kosten angefallen, die die finanziellen Möglichkeiten der liebenden Mutter bei weitem übersteigen. Insbesondere sind die doppelt angefallenen Mietkosten für die Dreißigjährige ein gewaltiger Kostenpunkt. Ihre finanziellen Sorgen belasten Angelina nun zusätzlich massiv. Die Mutter einer dreijährigen Tochter braucht all ihre Stärke, um die vor ihr liegende Zeit zu bewältigen, damit sie endlich wieder die Mutter sein kann, die sie für ihren kleinen Sonnenschein sein möchte. “Mein größter Wunsch ist es, einfach nur noch Mama sein zu dürfen und zusammen mit meiner Tochter eine glückliche Zukunft zu haben”, so die Dreißigjährige.

Wen das Schicksal von Angelina und ihrer kleinen Tochter berührt, der kann den Beiden Halt bieten, und die finanziellen Sorgen aus ihrer zerbrochenen Welt zu schaffen. Hilfsbereite Menschen können ihren Beitrag dazu leisten und hier spenden!

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